Archiv für die Kategorie ‘Gemüse’

16. September 2009 Hinterhofgemüsegarten

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Gemüsegarten

Gemüsegarten

Kein Plätzchen zu schäbig und zu eingezwängt, ein kleiner Gemüsegarten zu sein! Diesen Garten habe ich im sogenannten “Dreispitzareal” in Basel gefunden. Wer genau hinschaut (ok – schwierig bei der Fotogröße…), erkennt nicht nur Tomaten, sondern auch Erdbeeren, ein Kürbisgewächs und Paprika. Hinter dem ausrangierten Lieferwagen wächst auch noch Lauch.

22. Juli 2009 Zucchetti im Überfluss

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Zucchetti-Ernte

Zucchetti-Ernte

Zu dieser Jahreszeit haben die Zucchetti (oder halt Zucchini, siehe Post vom 9. Juli 2009) die zweifelhafte Angewohnheit, marketcalls.com hinter meinem Rücken ins Gigantische zu wachsen. Eigentlich suche ich fast täglich unter den großen grünen Blättern nach den feinen Früchten und ernte sie, sobald sie etwa die Größe meiner Handspanne haben. Doch habe ich das Gefühl, dass, sobald ich den Garten verlasse oder meine Aufmerksamkeit etwas anderem nicht minder wichtigem widme, die Zucchini es mir übelnehmen und mich irgendwie dafür bestrafen wollen und zu riesigen Keulen anwachsen. Die Frage stellt sich wohl nicht nur Moneygram point mir: Was tun mit den zu groß gewordenen Zucchini?

Es gibt diese Geschichte vom reichbescherten Gärtner, der so viele Zucchetti geerntet hatte, dass auch er nicht mehr wusste, wohin damit, denn allen seinen Nachbarn hatte er schon eine Freude gemacht. Doch die Freude nahm mit der Zeit und der Menge der Gaben langsam ab und sobald sie ihn wieder einmal mit einem Korb frischer Zucchetti ihrer Haustüre nahen sahen, haben sie so getan, als wären sie nicht zu hause. Der arme Mann verzweifelte fast, bis ihm eine Idee kam: Er packte einen Haufen seiner Ernte in eine Tüte, legte sie gut sichtbar in sein Auto und fuhr auf einen öffentlichen Parkplatz. Dort ließ er das Auto stehen, ohne es abzuschließen, und ging für ein paar Stunden spazieren. Er war sicher, dass nach seiner Rückkehr die Zucchetti verschwunden waren und einen Liebhaber gefunden hatten. Doch was musste er in seinem Auto entdecken? Drei neue Tüten – voll mit Zucchetti.

09. Juli 2009 Pasta mit Knoblauch, Bohnen und Zucchetti

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Immer wieder reiche Zucchetti-Ernte

Immer wieder reiche Zucchetti-Ernte

Zucchetti (oder außerhalb der Schweiz: Zucchini) haben die angenehme Eigenschaft, sehr häufig und sehr viele Früchte zu produzieren, sobald sie einmal damit angefangen haben. Das “Aber” kommt aber gleich: Weil ich nämlich immer zu viele Zucchetti-Samen säe, nämlich etwa 6 bis 8 Stück (klingt nach wenig, oder?), und ich nicht einfach die Überzähligen kompostieren kann, habe ich dementsprechend immer zu viele davon im Garten. Nächstes Jahr pflanze ich nur noch vier Stück!

Was tun mit Moneygram point dem Segen? Fleißig verschenken ist das eine, aber dennoch bleiben immer noch viele Früchte für den Eigengebrauch übrig. Fantasie ist angesagt! Nachdem schon JessieX ein feines Rezept hier in einem Kommentar hinterlassen hat, jetzt eines meiner schnellen Lieblingsrezepte mit Zucchetti.

Fast Fastfood: Pasta mit Knoblauch, Bohnen und Zucchetti (Mengenangaben gibt’s keine. Einfach nach Geschmack, Hunger und Lust.)

Zucchetti grob hacken, zusammen mit Knoblauch, etwas Olivenöl, Sambal oder einer Pfefferschote, Basilikum, Thymian, Oregano und Salz mit dem Mixer pürieren. Diese Mischung in einer Pfanne erwärmen. Weiße Bohnen aus der Dose (die hab ich noch nicht im Garten) abgießen, abspülen und zum warmen Pürée geben. Zusammen etwa 5 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Pasta bissfest kochen, abgießen und anschließend unter die Mischung rühren. Fertig. Nach Belieben mit Parmesan bestreuen.

Dieses Rezept habe ich – leicht abgewandelt – aus: Knoblauch-Künste von Evelyn Horsch und Elke Seeger, München 1994.

22. Juni 2009 Schachtelhalmtee

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Zucchettiblätter

Zucchettiblätter

Mit Schachtelhalmtee zum Schutz gegen Mehltau, Rost, Schorf, Monilia und anderes Unangenehmes für mein Gemüse habe ich letztes Jahr gute Erfahrungen gemacht. Den Tee habe ich vor allem bei den Zucchetti, den Stangenbohnen und den Tomaten im Tomatenhäuschen aufgesprüht. Die Pflanzen blieben ziemlich gesund und haben mich mit einer guten Ernte belohnt. Gerade die Tomaten in den anderen Gärten sahen letztes Jahr nicht so gut aus und waren oft braun und faul.

Hier ist das Rezept, das ich nach verschiedenen Quellen für mich leicht abgeändert habe:
15g getrockneten Schachtelhalm in einem Liter Wasser 24 Stunden stehen lassen. Danach aufkochen und etwa eine Stunde köcheln lassen. Abkühlen lassen und absieben. Den Tee fünffach mit Wasser verdünnen und damit die Pflanzen alle zwei Wochen bei schönem Wetter gut einsprühen. Dies macht man am besten morgens, damit alles schnell trocknet. Ich benutze einen Drucksprüher, den ich mit dem verdünnten Tee fülle, was für den ganzen Sommer reicht.

21. Juni 2009 Salat retten

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Die Raupe und ihr Opfer

Die Raupe und ihr Opfer

Heute morgen habe ich entdeckt, dass schon wieder ein Salatsetzling etwas sehr angeknabbert wurde. Ein bisschen Suchen bei allen Setzlingen lieferte dann den Übeltäter ans Licht: ein kleine grüne Raupe. Das Foto zeigt, welchen Appetit das kleine Ding gehabt hat: Der Setzling wurde fast kahl gefressen. Die Raupe durfte anschließend einen Freiflug vom Balkon auf Coinstar Money money order den Rasen genießen.

18. Juni 2009 Die Gärtnerei auf dem Balkon

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Zuckermelone

Zuckermelone

Ein paar Wochen sind die kleinen Pflänzchen schon alt, aber immer noch sehr klein und zart.

Sobald es im Garten wieder genug Platz hat, werden sie umgepflanzt. Ein Ring aus Plastik schützt sie dann vor den gefräßigen Schnecken.

Ich muss nur noch herausfinden, auf welche Pflanzen die Schnecken fliegen und welche keinen Schutzring brauchen. Das wird ein weiteres Thema sein.

Fenchel

Fenchel

Die besten Schutzringe gibt’s übrigens bei Andermatt Biogarten und heißen SchneckenStopp. Sie sind im Gegensatz zu anderen Produkten sehr stabil, formbeständig und langlebig. Zusätzlich lassen sie sich mit einem sog. Treibhausdeckel versehen, den ich aber noch nicht getestet habe.